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Weekly Leseempfehlung vom 21. November 2014

Lesen muss das Volk. Wenn schon nicht Bücher, dann zumindest Texte… sind eh ein paar lustige Videos auch dabei, versprochen…

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5.40 Uhr, only the early bird catches the eh scho wissen…


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4 Jahre Gurken Sandwiches Revival


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Wer auch immer der edle Spender ist, Danke… Und genau richtig, nach 2 Tagen Krankenstand hab ich doch noch ein paar verstopfte Nebenhöhlen zum ausbrennen ☺ #hotpepper #chilly


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Frühstück für Helden


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Schottland, Tag 4: 10.10. – Muir of Ord, Eilan Donan Castle, Portree, Kylaneyre

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Was für eine Nacht im alten schottischen Landhaus. Kam nicht mal ein Gespenst vorbei… Morgens dann Frühstück per Speiseaufzug und Abschied vom kauzigen Lord.

Y. erstmals hinters Steuer geklemmt und ab Richtung Highlands und Skye. Und was für ein Tag. Sonnenschein, lichtüberflutete Highlands, Lochs, Täler. Ab und an hängen noch Nebelschwaden, die Sonne bricht durch, zaubert ein ganz eigene Stimmung über dieses großartige Land. Ich hab schon ganz vergessen, wie schön, wie herrlich dieses Land, die Highlands sind. Bei Eilan Donan Castle dann ein schneller Zwischenstopp, Highlander Castle etwas von außen fotografiert, im Souvenirladen gestöbert und dann weiter über die Skye Bridge nach Portree. Dort im Hafen die wohl besten Fish & Chips und Muscheln gegessen. Und Y. ganz glücklich über die vielen kleinen Shops und Handwerksläden. In der Touri-Info schnell Auskunft über ein paar B&Bs rausgesucht und dann letztendlich in einem ganz anderen bei einer wunderbaren Familie gelandet. Mit Hundeanschluss. Und drei Kindern. Quartier für die nächsten drei Tage.

Abends noch mal raus nach Uig. Und dafür, dass von hier alle Fähren Richtung äußere Hebriden gehen ist das aber ein ziemliches Kaff. Im Hafen haben wir dann ein offenes Lokal mit seltsamer Wandfarbe und noch schlimmeren Kellner gefunden, war aber unterhaltsam. Schließlich muss man ja kein Ginger Ale kennen. Oder Bestellungen aufnehmen. Oder dann Essen servieren. Oder abräumen. Oder den Tisch hinter uns gleich komplett ignorieren. Aber das Essen war lecker, also was solls.

Bisher erschienen: Tag 1 – Tag 2 – Tag 3

Schottland, Tag 3: 9.10. – Banff, Inverness, Loch Ness, Muir of Ord

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In der Nacht hat es geregnet, wäre ja sonst nicht Schottland. Und schottisches Frühstück wärmt und um 9 Uhr geht es weiter Richtung Inverness. Das letzte Stück Coastel Trail, dann durchs Malt Whisky Land, ab Inverness dann beginnen die Highlands. Dort mal zuerst ein Sportgeschäft gesucht, Y. braucht einen Stützstrumpf für den Knöchel, die Schiene belastet mittlerweile mehr, als sie hilft. Und in Inverness Fish & Chips essen geht ja auch immer.

Wobei, nur mit tauschen. Das Sandwich von Y. hatte dann doch zuviel Käse und Sauce. Zum Glück mein Burger mit Chili nicht. Aber ich mag ja Sandwich auch sehr gerne. Loch Ness das nächste Ziel. Bootstour über den See. So viel Touristenklischee muss sein. Wobei, bei strahlendem Sonnenschein haben wir auch gute Chancen, Nessie zu sehen. Der tiefschwarze See ist aber so beeindruckend, und pünktlich bei der Rückkehr in den Hafen beginnt es zu schütten.

Also rein ins Auto und über Single Lane Roads, mitten durch die Highlands Richtung Muir of Ord. Das erste B&B unterwegs ein Hostel ohne Handtücher und irgendwie gruselig, im zweiten und dritten nichts frei, die aber mit dem Tipp, es ein Stück weit die Straße rauf im “Ord House” zu versuchen. Die Anfahrt dorthin mehr Schlagloch als Straße, das Haus dann aber der Hammer. Altes Landhaus, 17. Jahrhundert, der Besitzer fett wie die russische Erde, im Winter betreibt er ein Chalet in Val d’sere. Der Sohn war mal im französischen Skiteam. Und der Whisky an der Bar mit Kamin wärmt und schmeckt so, wie ein Whisky in einem alten Landhaus in den Highlands schmecken muss. Y. glücklich.

Bisher erschienen: Tag 1 – Tag 2

Schottland, Tag 2: 8.10. – St. Andrews, Dunnoter Castle, Cruden Bay, Banff

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Herrliches schottisches Frühstück mit Kanadiern, dann ab an den Strand von St. Andrews. Davor quer durchs Univiertel, vorbei an der Kathedrale und der Burg. Beides beeindruckende Gemäuer, spannender aber fast die amerikanische Reisegruppe, die in Flip-Flops und kurzen Hosen über den Friedhofs latscht. Der Strand und der Golfkurs dann wieder ähnlich wie bei meinem ersten Besuch 2009. So groß und weitläufig, ehrwürdig, alt und nobel.

Im Anschluß Richtung Stonehaven und Dunnoter Castle, Y. wieder das gleiche Problem wie in Irland. Kaum sitzen wir im Auto, wird sie müde und verpennt die ganze herrliche Landschaft. Ist aber auch arm, ihr Knöchel stört sie halt wirklich böse. Dunnoter Castle in der Sonne, wieder herrliches Wetter, eine alte Burg auf einer kleinen Insel vorgelagert im Meer, Sonne, Ruinen, grünes Gras, ein paar Möwen, das Meer. Und so viel weniger Touristen als 2009 im August.

Weiter nach Cruden Bay, dieser in meiner Erinnerung so phantastisch einsame, kleine Fischerort, erreichbar nur über meilenweite Single Lane Roads. In Aberdeen ja sogar kurz überlegt, gleich Richtung Highlands abzubiegen, aber ich wollte unbedingt nach Cruden Bay. Wären wir mal lieber abgebogen. Nicht, dass jetzt Cruden Bay nicht mehr einsam und wildromantisch wäre. Aber so ganz halt nicht mehr. Die neuen zweispurigen Straßen bis ganz an die Ortschaft knabbern halt schon ziemlich an der Erinnerung. Und der Autobus voll mit deutschen Touristen hilft auch nicht wirklich für die Stimmung. Ich war nicht enttäuscht. Ich kann mich ja an den Ort erinnern, wie er 2009 war. Da war er halt anders.

Wir auf jeden Fall weiter, weiter Richtung Banff. Dort Quartier gesucht und gefunden. Und es bleibt ein herrliches Tag, aber eben auch mit Enttäuschungen. In Banff zum Abendessen zielstrebig ins Pub rein, Ol’ Fife klingt ja doch ziemlich urig und vielversprechend. Drinnen dann Heavy Metal und eine wortkarg bis unfreundliche Kellnerin. Y. steht der Appetit nach Nachos, die Sour Cream Sauce mögen wir nur bitte extra, auf der Seite. Wegen Laktose und so. Hat die Kellnerin leider falsch verstanden und uns einen Extraklatsch mitten drauf gehauen. War wahrscheinlich nett gemeint. Aber die Fish & Chips waren herrlich. Also genug geraunzt.

Bisher erschienen: Tag 1