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Weekly Leseempfehlung vom 19. September 2014

Lesen muss das Volk. Wenn schon nicht Bücher, dann zumindest Texte… sind eh ein paar lustige Videos auch dabei, versprochen…

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Mond über Meer

In nicht mal drei Wochen hoffe ich ja stark auf Nordlicht über Schottland, bis dahin eine kleine Impression aus kroatischen Frühlingszeiten…

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Meine Erfahrung mit dem Teasi Pro #Teasi #Teasipro #Navi

Ich durfte (und darf noch immer) das Teasi pro testen, dass sich speziell an ambitionierte Radfahrer und Wanderer richtet. Bitte kein Gelächter in der letzten Reihe, ambitioniert bin ich auf jeden Fall. Also sowohl als auch. Wie auch immer. Habe ich gemacht, Härtetest im Gelände, am Rad und vor allem als Trackingteil zum späteren Synchronisieren mit meine Photos. Und eines vorneweg: Alles hat wunderbar funktioniert, der Akku hält ewig und drei Tage (wirklich, ich hab letztens vergessen, das Teaso pro abzudrehen und 2 1/2 Tage später war immer noch Saft im Gerät), die Bedienung ist watscheneinfach und selbst für nicht ganz so versierte Technikfreaks einfach benutzbar, großer Daumen hoch daher von mir.

 Aber mal von vorne und ausführlich. Teasi Pro kam an bei, unpacking Video hab ich mir (und euch) erspart, schaut doch einfach bei Youtube, das Netz ist voll von so Dingern… ;-). Im Paket drinnen der Teasi Pro, eine Halterung fürs Rad, Ladegerät, das wars. Braucht aber auch nicht mehr. GPS Tracker aufgedreht und ab… Stimmt nämlich tatsächlich genau so, Software, Karten, alles vorinstalliert. Wunderbar.

Aber wo und wie das Teil jetzt wirklich testen? Die an und für sich geplante zweiwöchige Tour rund durch Österreich mit ausführlichen Wanderungen mussten wir ja leider canceln, zuerst hab ich mir böse den Knöchel verstaucht, kurz darauf hat die Wunderbarste es doch tatsächlich geschafft, sich die Bänder im Knöchel zu reißen. Von daher: Kein wandern. Aber mit dem Teasi Pro geht ja sowieso noch viel mehr. Erster Einsatzzweck war daher auch die Nutzung der Routenaufzeichnung. Also ab mit dem Fotorucksack, dem Teasi Pro und zwei Tage lang hat der GPS Tracker in meiner Tasche wunderbar still seine Arbeit verrichtet, kein Saft ging ihm aus, und als ich dann am dritten Tage den Tracker an den PC hing, die aufgezeichnete Route in Lightroom reinkopierte und mit meinen gemachten Photos verknüpfte, hat alles großartig und einfach und schnell und genau wie gewünscht funktioniert. Ich weiß, direkt fad, aber was soll ich machen, es hat halt alles gepasst.

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Aber gut, weiter im Test. Radfahren kann man ja mit dem Teasi Pro auch. Was sich ganz gut anbietet, schließlich gibt es bei uns hinten raus jede Menge Feldwege, die kein Navi so richtig intus hat, egal ob jetzt irgendwas käufliches oder Google Maps. Irgendwann, irgendwo, kommen die alle zusammen mit einer Sackgasse, einer Abzweigung oder einem versumpften, ehemaligen Feldweg einfach nicht klar und führen mich immer in die Irre. Tut der gute Teasi Pro nicht. Also zumindest nicht bei meinen Tests. Kann natürlich sein, dass ich einfach noch nicht ausführlich genug auf verlorenen und verlassenen Feldwegen rumgeirrt bin. Sollte das noch passieren, sag ich euch Bescheid, versprochen. Bis dahin ist der Teasi Pro wunderbar auf dem Rad. Die mitgelieferte Fahrradhalterung ist superschnell montiert und die Funktionen erklären sich ebenfalls schnell und logisch. Du kannst dich zu einem bestimmten Ziel navigieren lassen, kannst einfach nur die Kartenansicht nutzen, dir die Geschwindigkeit anzeigen lassen, die Himmelsrichtung, kannst deine Route aufzeichnen, kannst dir ein Trainingsprogramm zusammenstellen lassen mit Infos zu erreichten Zielen (wie etwa Zeit und Geschwindigkeit oder verbrauchte Kalorien und vieles mehr…). Die aufgezeichnete Route lässt sich dann auch wieder wunderbar exportieren und – wenn man mag, ich auf jeden Fall – in eine Fitness-App ala Runtastic.

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Und etwas wandern war ich dann doch auch noch. Letzten Samstag ging es gemeinsam mit dem Musikverein Kleinneusiedl nach Carnuntum. Und da dachte ich mir, erkunden wir doch einfach diese herrliche historische Stätte mit dem Teasi Pro. Und ganz ehrlich? So unter uns? Lacht jetzt aber bitte nicht… Ich kam mir ein bisserl vor wie Indiana Jones auf der Suche nach Atlantis. Oder sonst irgendeinem alten Artefakt. Herrlich.

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Fazit zum Teasi Pro also kann nur ein positives sein. Von der Größe her optimal, passt in jede Tasche, das Display ist aber trotzdem noch gut und klar erkennbar, der Akku hält ewig. Das Kartenmaterial drauf ist super und aktuell und die Funktionen des Teasi Pro bieten mehr, als ich zu nützen verstehe. Und dabei habe ich noch nicht mal selbst Kartenmaterial draufgeladen. Oder mir am Rechner Routen erstellt und die dann abgewandert (oder geradelt). Geht nämlich alles mit dem Teasi Pro. Und noch viel viel viel viel mehr. Großartig.



Guten Morgen


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Regen. Pünktlich zum heimgehen…


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Herbst und Kebap in Bruck #wiedamalszumschulbeginn #goodolddays


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Rezension: Wild Cards – Das Spiel der Spiele v. George R.R. Martin #WildCards #SpielderSpiele #GRRM

Im Grunde wird dann von der Wunderbarsten eh alles noch genau erklärt, nur kurz vorab: Ich hab von Randomhouse das Buch “Wild Cards – Das Spiel der Spiele” vorab zum rezensieren bekommen und weil sich Y. grad die Bänder im Knöchel gerissen hat und das Bett hüten muss, hat sie auch gleich einen Lesestoff bekommen. Wie ihr das alles gefallen hat, könnt Ihr unten rausfinden, vorneweg noch eines: Ich habe auch noch ein zweites Exemplar des Buches bekommen, wer mir per Kommentar am besten erklären kann, warum er oder sie das Buch haben möchte (hier findet Ihr eine Leseprobe), gewinnt es. Einsendeschluss sagen wir mal nächsten Montag (also 15.9.) um 19 Uhr. Gut so? Gut so. 

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Meine bessere Hälfte wurde von Hallimash zu einer neuen Kampagne eingeladen. Dieses Mal geht es – guckt ihr Überschrift – um eine Buchrezension. Da ich ein Fan von “Game of Thrones” bin, durfte ich mich auch an der neuen Buchserie “Wild Cards – Das Spiel der Spiele”, bei der George R.R. Martin als Herausgeber und Autor in Erscheinung tritt, vergnügen. George R. R. Martin als Herausgeber?!?! Ja, ihr habt richtig gelesen…. genau das dachte ich mir anfangs auch. Und ich muss ehrlich zugeben, dass es mich gleich an meine Studienzeit und an all die wissenschaftlichen Bücher erinnert hat….. aber das ist ja zum Glück schon einige Zeit her! ;-)

Gut, also Martin als Herausgeber. Was das heißen soll? Tja, ich habe mich wie die meisten mal auf den Klappentext gestürzt:

Seit sich in den Vierzigerjahren das Wild-Card-Virus ausgebreitet hat und Menschen mutieren lässt, gibt es neben den normalen Menschen auch Joker und Asse. Joker weisen lediglich körperliche Veränderungen auf, während Asse besondere Superkräfte besitzen.

Aha, dachte ich, es geht also um Superhelden und ein Virus und das klingt ja eindeutig nach Science Fiction. Wunderbar, ich habe ja Dank meiner besseren Hälfte schon vor langer Zeit meine Liebe zum Superheldengenre entdeckt! Gut, das war aber erst Absatz eins. Der Klappentext geht ja noch ein bisschen weiter:

Der Großteil der islamischen Länder Arabiens hat sich zu einem Kalifat zusammengeschlossen. Offenbar ist dem britischen Geheimdienst daran gelegen, einen neuen Kalifen an die Macht zu bringen, denn eines seiner Agentenasse verübt in Bagdad einen Mordanschlag auf den derzeitigen Herrscher. Die Tat wird Jokerterroristen in die die Schuhe geschoben. Die Joker Ägyptens haben den Glauben an das antike ägyptische Pantheon wiederbelebt und sind den Islamisten ohnehin ein Dorn im Auge. Jetzt kommt es zu zahlreichen Übergriffen auf sie.

Na, sehr spannend, hab ich mir da gedacht. Da sind ja alle Themen dabei: Islam, Osten, Westen, Geheimdienst, Terroristen, Mord und Totschlag…. Das sind ja alles Themen, die ja eh seit “ich-weiß-nicht-wann” von den Medien breitgetreten werden. Naja, egal, da gibt es zum Abschluss des Klappentextes ja noch einen weiteren Absatz:

Währenddessen startet in den USA die Castingshow American Hero. In speziell inszenierten Prüfungen müssen die Kandidaten ihre Heldenhaftigkeit unter Beweis stellen, und nach jeder Aufgabe sitzt eine Promi-Jury Gericht. Das Siegerteam bleibt ungestraft, die anderen Mannschaften sind gezwungen, eines ihrer Mitglieder rauszuwählen, bis am Ende der American Hero übrig bleibt. Doch ist er ein wahrer Held?

Und will ich mir das wirklich antun? Big Brother is watching you, schießt es mir durch den Kopf. Und ich denk an DSDS und Popstars und an alle die anderen Castingshows, die mittlerweile zum seichten Standardprogramm der öffentlich-rechtlichen wie auch privaten Sender dazugehören. Gut, wie viele Seiten hat das Teil, frag ich mich dann. Es sind exakt 539 Seiten. Halte ich das aus? Meine bessere Hälfte meint, dass ist eher was zum Drüberlesen das Buch und das wird auch mich Langsamleserin nicht wirklich lange aufhalten. Mhmmm, denk ich mir, ich werd’s schon lesen.

Und ja, ich habe es auch tatsächlich gelesen. Alle fünfhunderneununddreißig Seiten. Zu verdanken habe ich das vor allem dem Umstand, dass ich mir am 27. August einen Bänderriss im rechten Sprunggelenk zugezogen habe…. ja, war halt so. Gut, ich habe wie gesagt meine verordnete Aufbahrungszeit genützt und das Buch gelesen. Und ich muss zugeben, dass mir dieser American Hero-Castingschmonz dann doch irgendwie gefallen hat. Ja, ja, ich steh halt doch auch auf die seichte Unterhaltung!?! ;-) Aber eben besagter Castingschmonz macht ja nur einen Teil des Buches aus. Der andere Teil spielt ja in Ägypten und erzählt von den bürgerkriegsähnlichen Zuständen dort. Und ja, es war dann schon irgendwie klar, dass wenn es schon um Asse mit Superkräften geht und dann auch noch der American Hero gesucht wird und sich auf der anderen Seite des Globus Menschen gegenseitig das Leben vermiesen, dass es da ein paar Helden geben muss, die sich der Sache annehmen….. und irgendwie habe ich da auch mein Lesetempo stark erhöht. Nicht, weil ich nichts von Krieg und Terror oder dergleichen lesen will, aber es war dann halt alles so klar! Und dann habe ich halt wirklich nur mehr “drübergelesen”. Weil beenden wollte ich es trotzdem und es ist ja eh erst das letzte Drittel, das dann nicht mehr ganz so toll ist.

Und ach ja, dass mehrere Autoren an dem Buch geschrieben haben, ist mir in der deutschen Übersetzung nicht wirklich aufgefallen. Aber ich nehme mal an, dass der Verlag nicht für jeden der neun Autoren einen eigenen Übersetzer engagiert hat. Daher werden sich eher in der Originalversion die schriftstellerischen Unterschiede ausmachen lassen. Aber nun gut, ich habe es nun mal auf Deutsch gelesen.

Fazit in einem Satz:

Wenn man wirklich gezwungen ist das Bett zu hüten, dann ist Wild Cards – Das Spiel der Spiele durchaus empfehlenswert, ABER es gibt auch viele, viele, viele empfehlenswertere Bücher auf dieser Welt!



Vorfreude

via Schottland2014.offtherecord.at

Ein Monat noch… dann stellt sich nur mehr die Frage, ob wir unseren Roadtrip durch Schottland links rum oder rechts rum starten sollen, sprich, genauso wie hier im Video von Edinburgh nach Skye und dann weiter, oder zuerst mal Richtung St. Andrews und die Ostküste rauf und dann rüber nach Skye? Ach herrlich, diese Vorfreude…

Hallo Dienstmann


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