Menschen, die das Pech haben, mich schon mehr als 10 Jahre zu kennen, kennen ja so manche Geschichten aus meiner Schulzeit. Und mal abgesehen davon, dass es da so einiges zu erzählen gäbe (aber keine Sorge, hier ist nicht der Platz dafür), vielleicht ist dem einen oder anderen noch in Erinnerung, dass Mathematik nicht unbedingt mein Lieblingsfach war. Was einerseits nicht den Schluss zulässt, dass ich überhaupt ein Lieblingsfach hatte und andererseits aber zwingend im Verhältnis mit meinen Noten in Mathematik stand.
Über 10 Jahre später, also heute, schaut die ganze Sache so aus: ich studiere Wirtschaftsinformatik und in den ersten beiden Semestern hat gut die Hälfte der Vorlesung doch einen ziemlichen Mathebezug. Da hätten wir die Analysis und die lineare Algebra und die Analysis lassen wir hier mal aussen vor (da hab ich meine erste Prüfung nämlich noch vor mir). Kommen wir also zur Algebra. Der linearen. Nicht meine Stärke. Ganz sicher nicht meine Stärke. Deshalb waren die Weihnachtsferien bei mir auch ausgefüllt mit Lernen (ihr erinnert euch, doch ziemlich viele Beiträge aus der Vorratsdose vorbereitet leider hier). Aber lange Rede kurzes Sinn. Ich hab bestanden. Grad und grad, gerade mal eben so, aber andererseits, punktgenaue Landungen sind für mich als ehemaligen Weltklasse-Fallschirm-Zielspringer ja eine Selbstverständlichkeit…








